Fundgrube: „Electronic Dreams“ und „French Touch“


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In der Nacht zum Sonntag, den 9. Februar 2014, strahlte der deutsch-französische Kultursender „ARTE“ zahlreiche Konzertauftritte und eine Dokumentation von Künstlern aus. So begann der Themenabend über die französische Elektroszene, der in fünf ca. halbstündige Live-Mitschnitte („Electronic Dreams“) aus dem Pariser „Trabendo“ vom 4. Dezember 2013 aufgeteilt war, mit dem Musikproduzenten Laurent Garnier. Anschließend folgten unter anderem Auftritte von Chloé, Âme, Jackson & His Computer Band sowie vom Berliner Trio Brandt Brauer Frick mit neuen Kompositionen. Den Abschluss markierte die Dokumentation „French Touch“. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des French House. Im Jahre 1999 stand die französische Musik mit Künstlern wie Daft Punk, Laurent Garnier und Stardust so hoch im Kurs, dass die Briten – seit den Beatles Herrscher des Pop-Universums – dem Phänomen einen Namen gaben: French Touch. Das 50-minütige Werk beschäftigt sich über den Boom der französischen Elektroszene in den 90er Jahren.

„Electronic Dreams“: Laurent Garnier

„Electronic Dreams“: Brandt Brauer Frick

„Electronic Dreams“: Chloé

„Electronic Dreams“: Jackson & His Computer Band

„Electronic Dreams“: Âme

„French Touch“