Daniel Stefanik und David Jach bei der Sommersonnenwende in Frankfurt


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Das Hotel-Digital- und Stadt.Land.Bass-Team laden zum Sommertanz am längsten Tag des Jahres. Die Sonne steht in ihrem Zenit und der Sommer erreicht seinen Höhepunkt – ein magischer Tag! Genauso magisch ist das Musikprogramm, dessen Qualität für sich selbst spricht. Auch alle eingefleischten Fußballfans müssen nicht um das Spiel bangen – denn das wird im Vorfeld übertragen. Mit vielen kleinen und großen Gimmicks werden wir euch eine unvergessliche Nacht bescheren.

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Detroit, Pampa, Dresden, Leipzig … innerhalb dieser Koordinaten bewegt sich Daniel Stefaniks Sound in die weite Welt. Ausgangs- und wichtigster Bezugspunkt von Daniels musikalischem Schaffen ist ganz klar die Motorcity, dessen Soundphilosophie er in sich aufgesogen hat. Vorerst machte Stefanik im zarten Knabenalter erste rhythmische Erfahrungen auf dem Schlagzeugschemel. Ab Mitte der 90er folgte der stefaniksche Urknall: forschen, lesen, verschlingen, lernen, Geld zusammenkratzen, Hardwax plündern, ein Gespür für die richtigen Platten entwickeln. Im Berliner Tresor auflegen, neue Soundvielfältigkeiten erschließen – bis er zu jenen gehörte, die elektronische Musik richtig deep in sich aufgenommen haben. Ganz klar, da schob sich das Bedürfnis selbst musisch-klangaktiv zu schrauben immer weiter in die Gehirnrinde. Herz und Gefühl dafür saßen ja bereits am richtigen Platz: „Vielleicht bin ich ein verlorener Romantiker. Soul, das ist ganz wichtig. Das Herz muss dabei sein!“ Gemeinsam mit Stefan Wesemann als Urban Force erarbeitete er sich eine eigene Vision aus Dub, Electronica & Techno. Weitere Stationen seiner Produzenten- und DJ-Tätigkeit sind Statik Entertainment samt Digitallabel Instabil, Cargo Edition, Moon Harbour, Tanzmann & Stefanik, Dessous, Mobilee, eine Residentschaft in der Distillery Leipzig und im Club Zooma Plauen. Nicht zu vergessen seine zahlreichen Remixe mit der ganz speziellen Stefanik-Feder.

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Wenn Richie Hawtin und Oliver Koletzki eine Platte mehr als einmal in die Hand nehmen, weiß man, zu welcher Nummer künftig in den Clubs getanzt wird. Dabei hat David Jach, Produzent und DJ aus Dresden, gerade erst begonnen, die elektronische Szene mit seinem Sound zu bewegen. Irgendwie macht er aus jeder Playtime eine magische Stunde, einen Moment in dem man wieder an die Wandelbarkeit und Dynamik der Club-Musik glaubt. Seine Produktionen sind schneller in den Beinen des Publikums als im Matering-Studio. Jach steht für eine neue Generation von Musikern, die sich auf ihr Gefühl statt auf die großen Hypes verlassen. Irgendwie drängelt er sich zwischen die immer gleich klingenden Stücke aus den Beatport Top20 und wirkt dabei fast wie ein Glückspilz, der schon früh auf Vinyl gesetzt und mit seinen Liveact ein weiteres, spannendes Kapitel aufgeschlagen hat. Die Frische seiner Performance ist ansteckend und bringt uns eine fast romantische Vorstellung von diesen perfekten Open-Air-Tagen und Club-Nächten ins Gedächtnis, die er regelmäßig mit seiner eigenen Veranstaltung „Freunde Feiern“ zelebriert. Farbenfroh, leicht durchnässt von House und deepem Sound, immer ein wenig nostalgisch und gleichermaßen dem plätschernden Einheits-Techno weit voraus – das ist David Jach, von dem man noch einiges hören wird.

Bonjour Ben ist für uns einer der heißesten Newcomer des Jahres. Seine liebevoll zusammengestellten und mit viel Können gemischten Sets überzeugen stets auf ganzer Linie. Obwohl er sich seit kurzer Zeit voll und ganz der Elektronik verschrieben hat, fand seine Musik prompt deutschlandweit Fans. Tiefenentspannte Soundlandschaften so erholsam und inspirierend wie ein Tag am Strand.

Die beiden Italiener Macromism, die sich nicht zuletzt wegen ihrer Passion, der elektronischen Musik und ihrer Liebe zu minimalem Techno gefunden haben, bilden mittlerweile seit Jahren eine geniale Symbiose. Das erste Release auf Polar Noise, einem der renommiertesten Labels in Italien, ließ nicht lange auf sich warten. Es folgten einige Kracher auf namhaften Labels wie Be As One, Tronic, Dirty Stuff Rec., Kiara, Kling Klong, Sci+Tec und Rawthentic – um nur einige zu nennen. Die aktuelle Scheibe „Tooler“ haben die Jungs auf MOOD released. Nach vorne gehend und wunderbar technoid. Support für Macromism kommt von ganz oben: Butch, Loco Dice, Dubfire oder aber auch von Tini. Stay tuned for 2014!

Was? Sommersonnenwende
Wann? Samstag, den 21. Juni 2014
Wo? Tanzhaus West und Dora Brilliant, Gutleutstr. 294, Frankfurt am Main
Wer? Daniel Stefanik, Macromism, David Jach, Martin Woerner live, Bonjour Ben, Lukas & Merlin live, Chris Hartwig, Alex Hawn, Basti Pieper, Stereofuse, Ben Brown, Spin, Kadika, Christian Bott b2b Nikola, Naked Pilotz, Marcel Été, Michael Mustermann

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