Grillen & Chillen mit Beno Lunsen


Beno Lunsen

Beno Lunsen macht Musik, seitdem er eine Gitarre halten kann und macht Partys, seitdem er weiß, was das ist. Zum Studieren wanderte der Musikproduzent und DJ ins niederländische Groningen aus, treibt sich aber gerade irgendwo zwischen Berlin, Hamburg und Bremen rum. „Insgesamt habe ich die Tracks für das Set bei Grillen & Chillen relativ spontan beim Spielen ausgewählt. Aber viele der Tracks habe ich in einem kleinen Zimmer in Berlin mit Blick über die Spree in den letzten Wochen neu entdeckt oder gefunden. So ein netter Ausblick macht das Träumen dann doch etwas einfacher und die Wirkung auf dem Dancefloor lässt sich besser erahnen“, so Lunsen. Er spielt seit ungefähr drei Jahren regelmäßig auf der Terrasse an der Weser bei den „tanzen grillen trinken chillen“-Feten. „Man trifft immer nette Leute und die Stimmung ist super. Die Party ist schon irgendwie fast zum Wohnzimmer im heimischen Bremen geworden. Da war ich natürlich sofort dabei als Oliver Schories mich gefragt hat, ob ich wieder spielen will.“

Tracklist:

01. Flowers & Sea Creatures, Wrong Jeremy feat. Wrong Jeremy – The Very Next Day
02. Aril Brikha is The Assyrian Lover – Nineveh By Night
03. Blancah – Who’s That (Soul Button Remix)
04. Achterbahn D’Amour – Tape 4 Fears
05. Sascha Dive – Fay
06. Smallpeople – Move With Your Vision
07. Kresy – Midnight In Manhattan
08. Casino Times – Awd
09. Native Rush – The Good I’ve Done
10. REda daRE – Little Helper 107-3
11. Few Nolder x Kurak – Houly Pouly (Dave DK DJ Version)
12. Gone Deville, feat. Sean Sable – So Many Ways (Madmotormiquel Remix)
13. Uner – Surfering
14. Kiani & His Legion – Records & Culture
15. Console – A Homeless Ghost (Daniel Bortz Remix)
16. Reset Robot – Guitar Man
17. Vondelpark – California Analog Dream (Robag’s Moppa Habax NB)
18. Kim Brown – Rubies, Riches and Crowns
19. Mickey – Sweet Baby
20. Butch – Kids
21. Lonely Boy – Somewhere Else
22. Johannes Brecht – What’s About
23. Ruederich feat. Meggy- Top Of The World (Marek Hemmann Remix)
24. KiNK – E79
25. Andre Lodemann – Eyes Wide Open
26. Axel Boman – Die Die Die!!
27. Kiani & His Legion – Legions From The East
28. Erdbeerschnitzel – Cushion