Moritz Esyot und sein Mixtape „Pale Blue Dot“


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„Ich hatte einfach wieder einen Haufen neuer Musik zusammen“, erklärt Moritz Esyot, der damit auf sein neuestes Set, „Pale Blue Dot“, anspielt. „Vieles davon ist so ein bisschen nerdigeres Zeug – zwischen 105 und 120 BPM, was man nicht immer im Club spielen möchte.“ Das Mixtape nahm der gebürtige Stuttgarter, der mittlerweile nach Berlin gezogen ist, unter der Woche an einem Abend bei einem Glas Rotwein in seinem beschaulichen Homestudio auf. Einen Lieblingstrack aus dem Set zu benennen, fällt Esyot nicht einfach: „Aber wenn ich einen wählen müsste, wäre das wahrscheinlich Man Powers „Tofu ist der Teufel“. Allein der schrullige Titel gewinnt schon. Diese wilde Track-Struktur mit ihren vielen Brüchen und Elementen ist einfach mal was anderes.

Tracklist:

01. The Revenge – Strings Of Fife
02. Birds of Paradise – Fundamentals Of Movement
03. Kassem Mosse – Untitled B1
04. Deepfunk – Musca
05. Arandel – In D#1
06. Init – Talking About Talking (C.P.I. Remix)
07. Did Virgo – Come To My Galaxy feat. Johanna (Javi Redondo Remix)
08. Extended Play feat. Brandon West – Lust & Fire (Gog Remix)
09. Von Party – Pygmy Funk
10. Good Guy Mikesh – Freddy
11. Man Power – Tofu Ist Der Teufel
12. Roman Flügel – Stricher
13. Tin Man – Detroit
14. Skatebård – Palais D’Amour