„Powers of Ten“: Stephan Bodzin bekommt Remixe von Pan-Pot und Co.


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Mit der Veröffentlichung von „Powers of Ten“ bewies Stephan Bodzin, dass der gebürtige Bremer noch immer zu den Meistern seiner Gilde gehört. Im Dezember 2015 legt der Musikproduzent, Liveact und Labelbetreiber nach: Am 18. erscheint eine Ansammlung von Remixen zu seinem im Juni 2015 erschienenen Longplayer. Den Original-Tracks hauchen Produzenten-Kollegen von Bodzin nun ein neues Leben ein. Maceo Plex, Extrawelt, Agents of Time, Fur Coat sowie langjährige Freunde wie Marc Romboy, Pan-Pot, Max Cooper sowie Dominik Eulberg haben sich den Stücke angenommen, um eine eigene Kreation zu den Werken zu erschaffen.

Pan-Pot: „Die Mainhookline bohrt sich in jeden Knochen und jede Ohrmuschel“

„Wir haben uns für den Original-Titel „Zulu“ entschieden, nachdem wir uns alle Albentitel angehört haben und bei diesem Stück sofort wussten, wie unsere Version dazu aussehen sollte“, verdeutlicht Tassilo Ippenberger vom Produzenten-Team Pan-Pot. Die Mainhookline mit ihrem Filterverlauf bohre sich so angenehm in jeden Knochen und jede Ohrmuschel, dass sie sofort gewusst hätten, dass sie dazu eine gute Idee haben werden. „Unser Remix baut sich etwas cluborientierter auf als das Original, und wir haben so viele Originalteile hinzugefügt als möglich. Alles baut sich auf bis zu dem Punkt, wo eben die beschriebene Hookline freisteht und mit Synth-Untermalungen noch herausgehoben wird.“

Bodzin remixed Pan-Pot, Pan-Pot remixed Bodzin

Aufgenommen wurde ihr Remix in ihrem Studio in den Riverside Studios: „Wir haben den Remix in Ableton live erstellt und mit einem Stemmixing in Cubase finalisiert.“ Ippenberger und sein Partner Thomas Benedix kennen Bodzin schon seit einiger Zeit und haben schon öfter zusammengearbeitet: „Er hat auch einen Remix für unser Album „The Other“ für die Nummer „Sleepless“ gemacht. Stephan selbst hat uns nach einem Remix gefragt, genauso wie wir ihn. Wie der Zufall es will, erscheint am 14. Dezember 2015 die Remixe zu ihrem angesprochenen Longplayer auf Second State: „Lustigerweise kommt in der gleichen Woche der Remix raus, den Stephan Bodzin für uns gemacht hat, und der auch extrem gut geworden ist.“ Neben ihrer eigenen Version findet Benedix einen weiteren Remix sehr gelungen: „Den von Marc Romboy finde ich sehr gut!“

Die gesamte Kollektion erscheint am 18. Dezember 2015 auf Vinyl sowie als digitale Version bei Herzblut Recordings.

Tracklist:

01. Stephan Bodzin – Powers of Ten (Maceo Plex & Shall Ocin Remix)
02. Stephan Bodzin – Wir (Edu Imbernon & Coyu Remix)
03. Stephan Bodzin – Singularity (Fur Coat Remix)
04. Stephan Bodzin – Zulu (Pan-Pot Remix)
05. Stephan Bodzin – Ix (Marc Romboy Lost in Leploops)
06. Stephan Bodzin – Odyssee (D-Nox & Beckers Remix)
07. Stephan Bodzin – Blue Giant (Extrawelt Remix)
08. Stephan Bodzin – Wir (Max Cooper Remix)
09. Stephan Bodzin – Sputnik (Dominik Eulberg Remix)
10. Stephan Bodzin – Zulu (Agents of Time Remix)
11. Stephan Bodzin – Lila (Nicolas Masseyeff Remix)
12. Stephan Bodzin – Birth (Marc Romboy’s Ode 2 The Children)
13. Stephan Bodzin – Ix (Victor Ruiz Remix)
14. Stephan Bodzin – Powers of Ten (Gabriel Ananda Remix)
15. Stephan Bodzin – Singularity (Monoloc Edit 01)
16. Stephan Bodzin – Birth (Super Flu’s Early Contractions)