trndmsk Future Stars #16: Hyenah – Mami Wata


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Ganz still und heimlich schlich sich Hyenah vor zwei Jahren in die Welt der elektronischen Musik. Seitdem beeindruckt der Produzent durch seine Produktionen, die auf Labels wie Freerange, Aeon und Drumpoet erschienen. Nun hat der mysteriös wirkende Künstler einen Mix zu trndmsks Reihe Future Stars beigesteuert. „Dieses Mixtape wurde vor allem von meiner letzten Tour durch Südafrika inspiriert“, sagt Hyenah, der auf Melodien zurückgreift, die die Stimmung am Kap der Hoffnung repräsentieren. „Das Set umfasst ein paar Klassiker, ein paar vergessene Perlen, die mir sehr viel wert sind und die ich gerne höre, und einige neue Tracks, die in Europa nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die ihnen gebührt“, meint der Musiker. Auch eigene Werke von ihm enthält die Kollektion „Mami Wata“, die den typischen Hyenah-Stil widerspiegelt.

Nice und smooth

Aufgenommen wurde der Mix bei ihm zu Hause: „Ich packte die Tracks aus meiner aktuellen Box aus und wollte ein nices und smoothes Set konzipieren.“ Drei Werke sind ihm besonders an Herz gewachsen: „Da ist erstmal „Kodjo“ von Manoo – ein echter Klassiker. Ich liebe diese rohe Energie und Macht, die er ausstrahlt.“ Der Track sei ein brilliantes Stück, mit dem man nichts falsch machen könne. „Als zweites möchte ich André Lodemanns Remix zu meiner Nummer „Soak it“ hervorheben. Ich bin so glücklich über Andrés Remix für meine neue EP auf Objektivity, die am 4. Februar 2016 herauskam“, gesteht Hyenah, der aktuell neben Adam Port an einem Remix für Jimpster arbeitet. Lodemanns Fähigkeit, aus einem Track sein eigenes Ding zu machen, ohne das Original zu sehr zu verfälschen, sei enorm. Als drittes erwähnt der Musiker einen Remix von Eltonnick: „Das ist ein weiterer Klassiker: Sein Remix zu „War“ von Julien Jarbre. Ich habe das Stück als letztes in dem Mix gespielt.“ Der Remix sei ein wenig kitschig, dennoch findet Hyenah, dass die Version gut produziert sei.

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(MP3, 320 kBit/s, 1:03:00 Min., 144,5 MB)