Der spannungsgeladene Mitschnitt von Somewhere Else Tomorrow aus Hamburg


somewhereelsetomorrow

Seit mehr als zwei Jahren spielen die DJs Falscher Hase, MoRi und Somewhere Else Tomorrow gemeinsam auf den Hörverlesen-Nächten. „
Oftmals kommen noch gute Freunde mit, und so sind diese Wochenenden immer etwas ganz besonderes für mich“, erklärt Somewhere Else Tomorrow, der vor knapp einem Monat mit dem Set „Sternenstaub“ einen Neuanfang hinlegte. „Erst recht, wenn ich dann noch an so schönen Orten wie dem Docks im Gans oder Kranich-Kostüm spielen darf.
“

Auf einen langsamen Beginn folgt eine subtile Spannung

Seinen Auftritt in Hamburg konnte der Hesse mitschneiden und veröffentlichte ihn nun via SoundCloud. Die Tracks vor seinen Gigs würden nicht feststehen, aber „ich stecke schon einige Zeit in die Vorbereitung“, so der DJ. „Ich suche dann zuerst nach ein paar neuen Releases, die mir gefallen und wahrscheinlich gut zur Playtime passen. Dann baue ich eine Art virtuelle Plattenkiste aus meiner Sammlung und den neuen Sachen. Das sind dann vielleicht 120 bis 150 vorsortierte Tracks, auf die ich mich für den Abend möglichst beschränke und von denen ich dann so 20 bis 30 letztendlich spiele.“ Da er dieses Mal den Anfang bestritt, wollte er langsam beginnen und die Spannung eher subtil aufbauen. „Viele der Tracks in dem Set klingen für mich ein bisschen nach „hinter dem Vorhang“, sie geben ihre Energie eher dezent statt aufdringlich ab und sind dabei trotzdem mitziehend. Das gefällt mir persönlich an der Auswahl.“

Vier Tracks, die herausstechen

Besonders großartig findet er den Remix von Tim Engelhardt zur Nummer „Colours“, die von Darlyn Vlys und Forrest stammt. „Das ist wohl eine der neuen Veröffentlichungen, die mich gepackt hat. 

Bestimmt öfter spielen werde ich außerdem:

 „At The Violet Hour“ von Kiani & His Legion, den M.in-Remix zu Franz Alice Sterns Track „Macro Minds“ und „Alum Roses“ von Termoment.“

Tracklist:



01. Satori feat. Horrevorts – Bad Looking Trouble (Hraach Remix)
02. Sabo – Singing Game
03. DJ T. feat. Khan – Leavin‘ Me (David August Remix)
04. Plaid – OI

05. Dance Spirit & Jon Charnis – Satellite 

06. Hraach – Dle Yaman (116 Deep Mix)
07. Stimming & Johannes Brecht – Stekker
08. Sei A – Space In Your Mind (DJ Tennis Miami Dub)

09. Kiani & His Legion – At The Violet Hour
10. Anii – Kashyyyk
11. Frank Wiedemann – Morthoon II
12. Love Over Entropy – Tonii (Dixon Retouch)

13. DJ Tennis – Divisions (Roman Flügel Remix)

14. Alex Niggemann – Virgo
15. Florian Kruse & Hendrik Burkhard – We Own The Night

16. DJ Koze – Abudinga
17. Âme – Fiori (Club Edit)
18. Darlyn Vlys feat. Forrest – Colours (Tim Engelhardt Remix)
19. Franz Alice Stern – Macro Minds (M.in Remix)

20. Richard Rossa – Conga Drive
21. Stephan Bodzin – Sungam (Fur Coat Remix)

22. Masomenos feat. dOP – Call Me A Cab
23. Falscher Bart – Joanic Falls (Bebetta Remix)
24. Marc Romboy – The Overture (Rodriguez Jr. Remix)

25. Termoment – Alum Roses
26. Roisin Murphy – Unputdownable (Tom Demac Remix)
27. Der Dritte Raum – Hale Bopp (Der Dritte Raum Ison Adaption)
28. Sailor & I – Turn Around (Âme Remix)

29. Vitalic – Fade Away (Formentera Rework)