Ein Mix wie aus einem Guss – „Watergate 20“ von Matthias Meyer ist eine würdige Jubiläumsausgabe


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Vor acht Jahren startete der Watergate Club in Berlin sein eigenes Label und legte gleich mit der gleichnamigen Mixserie los, die auch lange Zeit einziger Release-Lieferant des Imprints war. Onur Özer war es, der damals die erste Katalognummer lieferte. Nach dem Produzenten aus Istanbul folgten Künstler wie Sascha Funke, Ellen Allien, dOP, Tiefschwarz, Solomun, Pan-Pot, Butch oder Soul Clap, die sich ebenfalls in die Liste der Reihe eintrugen. Die Nummer 20, die als „Watergate 20“ erschien, übernahm Matthias Meyer, der seit zwei Jahren fester Resident im Berliner Club ist. Meyer fertigte einen Mix an, der wie ein kompakter und wohlklingender Guss daherkommt. Gespickt ist seine Kollektion mit vier exklusiven Tracks, wobei zwei von ihm selbst stammen. Diese würdige Jubiläumsausgabe erschien bereits am 18. März 2016.

Tracklist:

01. Kettenkarussell – Ten Friends
02. YokoO & Retza – Satori (Exklusiv)
03. Leafar Legov – Tribal Girls
04. Gorje Hewek & Izhevski – Turgoyakk (Exklusiv)
05. Matthias Meyer – Uluwatu (Exklusiv)
06. Johannes Beck – Nachtwache (Tristen Remix)
07. Palms Trax – In Gold
08. Langenberg – Ideosami
09. GHIZ
10. Herzel – Daydreamer (Palms Trax Backroom Office Tool)
11. Hyenah feat. Nonku – Soak It
12. Matthias Meyer – LA Strings (Exklusiv)
13. Raucherecke – Malibu
14. Alejandro Mosso – Formosa
15. Marco Resmann – Fluid Of Life
16. Underworld – Crocodile (Innervisions Orchestra Mix)
17. Matthias Meyer – Ostinato (Patlac Remix)
18. Vessels – Elliptic (Barker & Baumecker Remix)
19. Efdemin – Parallaxis (Traumprinz Over 2 The End Remix)