Melancholie liegt in der Luft – Finnebassens Interpretation zum Stück „Pinkerton“


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Nach drei Original-Releasen, die alle samt in verschiedenen Beaport-Charts landeten, bringt das Imprint Vivrant am morgigen Freitag eine EP voller Remixe raus – die „Taiga Reimagined“ EP. Die Originale stammen dabei alle vom Schweden Jeremy Olander. Die neuen Interpretationen wurden von Henry Saiz, Finnebassen, Jamie Stevens und vom hochgepriesenen Neuling Charlie Don’t Surf, der schon auf Einmusika veröffentlichte, angefertigt.

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Vier unterschiedliche Interpretationen

Jamie Stevens hat eine abgespeckte Version des Titeltracks „Taiga“ entworfen, aus der der Australier eine achteinhalb-minütige deepe Reise erschaffen hat. Der Norweger Finnebassen interpretierte die Nummer „Pinkerton“ neu und nahm die melancholische Stimmung und die zitternden Sirenen aus dem Original mit. Der dritte im Bunde, Henry Salz, setzt bei seiner Version von „Roots“ auf klassische Elemente des Trance aus den 1990er Jahren. Der schwedische Produzent Charlie Don’t Surf erschuf zu „Falls“ einen stimmungsvollen Techno-Remix, der eine solide Dosis von Electronica enthält. Erscheinen werden die Remixe am 30. September 2016 via Beatport.

Tracklist:

01. Jeremy Olander – Taiga (Jamie Stevens Remix)
02. Jeremy Olander – Pinkerton (Finnebassen Remix)
03. Jeremy Olander – Roots (Henry Saiz Remix)
04. Jeremy Olander – Falls (Charlie Don’t Surf Remix)