Die „Acid Break“ EP von Riven ist ein kleines Monster


acidbreak

„Ich arbeitete an einem Remix für einen guten Freund von mir“, erinnert sich Riven noch, als alles mit seiner EP „Acid Break“ anfing. „Als ich nach Samples stöberte, stieß ich auf diese Vocal-Hook, die ich in „Acid Break“ verwendete.“ Darin fand er die Inspiration zu seinem Track, der natürlich auf dem luxemburgischen Label Lauter Unfug erschien. „Ich legte das Remix-Projekt zur Seite und begann sofort mit der Arbeit an dem Track“, so der Musiker. Die Bassline und die Drums mit der Hook standen schnell, und so war das Stück bereits nach wenigen Stunden fertig – eine Seltenheit bei Riven: „Es war einer der seltenen Tracks, für die ich nicht lange brauchte, weil ich wirklich vom Anfang bis Ende der Produktion wusste, was ich wollte und was ich auch wirklich tat.“

Fast nur analog

Wie üblich wurde das Werk in seinem Heimstudio mit fast ausschließlich analogem Gerät produziert: „Ich benutze für die Produktion meine MFB Tanzmaus, mein Cyclone TT-303 und mein Pulse 2.“ Neben dem Original haben die US-amerikanische House-Legende Tyree Cooper, der Franzose Timid Boy aus Paris und Andrew Martin aus Luxemburg jeweils einen Remix angefertigt. Ansonsten arbeitet Riven bereits an neuen Projekten: „Wenn du Produzent bist, hast du immer etwas, an dem du arbeitest. Es ist nie langweilig! Ein bevorstehendes Projekt, an dem ich gerade dran bin, ist eine EP mit den Duos Bunte Bummler und Channel X, auf die ich mich wirklich sehr freue.“

Die EP erschien am 16. September 2016 über Lauter Unfug auf Beatport.

Tracklist:

01. Riven – Acid Break
02. Riven – Acid Break (Tyree Cooper’s Acid Remix)
03. Riven – Acid Break (Timid Boy Remix)
04. Riven – Acid Break (Andrew Martin Remix)