Trockener Tech-House – M.in veröffentlicht seine „Mixer“ EP auf Lauter Unfug


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Das erste Release von M.in auf Lauter Unfug steht in den Startlöchern! Die 15. Katalognummer des luxemburgischen Labels ist eine Mischung aus trockenem Tech-House und düsterem House, der sehr deep rüberkommt. „Mixer“, so der Titel der EP, hat von dem hessischen Produzenten eine besondere Bassline bekommen, die sich durch den ganzen Track durchzieht. Neben dem Original haben Rich Wakley aus Leeds und die Berlinerin Juliet Fox jeweils einen Remix kreiert. Der britische Künstler hat as Stück noch darker kreiert, setzt aber auf die klassische Atmosphäre des Originals. Fox hingegen steuert mit ihrer Version in Richtung moderner Tech-House. Eine Schlagkräftige Bassline und ein paar Effekte sind hier tonangebend. Alle drei Stücke sind seit dem 24. Oktober 2016 via Beatport erhältlich.

trndmsk: Markus, wo kam die Idee zu deiner neuesten Nummer, „Mixer“, her? Wo hast Du dir die notwendige Inspiration verschafft?

M.in: „Mixer“ ist ein sehr trockener Tech-House-Track, den ich im selben Stil wie meine EP auf VIVa MUSiC gemacht habe.
Da die EP so gut ankam, wollte ich nochmal etwas in dem Stil machen.

Wie und wo ist die Nummer produziert worden?

Diesen Track habe ich noch in der alten Wohnung gemacht, wo neben dem Rumgetrampel unseres asozialen Nachbarn meine Musik in Zimmerlautstärke eine Wohltat war. Sicherlich hat er ein wenig den Takt dazu vorgegeben. Zum Glück hat er auch Techno gehört, somit hat das gut gepasst.

Wie wurden die beiden Remixer ausgesucht?

Mit Juliet bin ich befreundet und habe sie auch in unsere Agentur geholt. Somit war für mich auch klar, dass ich von ihr einen Remix haben wollte – ein Buddy-Remix eben. Rich kam auch zu uns in die Agentur, somit kam das auch darüber zustande. Von beiden spiele ich viele Tracks, somit freut es mich, beide als Remixer dabei zu haben.

Und was hältst Du von den Versionen, die entstanden sind?

Beide Versionen sind recht unterschiedlich und das ist auch gut so. Ich mag es nicht, wenn jeder Remix fast gleich klingt. Ich kann auch nicht immer denselben Sound produzieren, da mir sonst langweilig wird. Beide Versionen finde ich sehr gut. Juliets Remix wird bereits von Roger Sanchez in seiner Radioshow „Release Yourself“ gespielt.

Wieso landete „Mixer“ bei Lauter Unfug?

Mit Pierre, Labelmanager von Lauter Unfug, sind wir schon lange befreundet, da er regelmäßig Artists von uns nach Luxemburg gebucht hat und auch für unsere Agentur arbeitet – daher der gute persönliche Kontakt. Ein Release auf Lauter Unfug war somit unumgänglich.

Was steht nach der Veröffentlichung bei Dir an? Arbeitest Du bereits an weiteren Projekten?

Ein Remix für AFFKT auf Sincopat, ein Remix für Lauter Unfug (einer meiner Lieblingsremixe dieses Jahr) und weitere EPs auf My Favourite Freaks Music natürlich folgen bald. Da ich Musik liebe, kann ich nie damit aufhören, an neuer Musik zu arbeiten. Was daraus wird, sehen wir 2017.

Tracklist:

01. M.in – Mixer
02. M.in – Mixer (Rich Wakley Remix)
03. M.in – Mixer (Juliet Fox Remix)