Downtempo par excellence – der erste Heimlich-Podcast von Oberst & Buchner


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Es war der erste Beitrag zu einer neuen Podcast-Reihe, die vor drei Monaten parallel zu einer Veranstaltungsreihe mit dem Namen Heimlich veröffentlicht wurde. Schöpfer der ersten Ausgabe ist das Duo Oberst & Buchner. „Heimlich ist in erster Linie eine Veranstaltungsreihe, die wir derzeit versuchen, erstmal in Wien zu etablieren. Entstanden ist das Ganze in der Gruppe aus der Idee heraus, dass in unseren Augen eine Veranstaltung dieser Art in Wien gefehlt hat, bei der Downtempo-Musik mit Einflüssen aus aller Welt im Zentrum steht“, erklären Sebastian Oberst und Andreas Buchner ihre Intention, eine neue Reihe ins Leben zu rufen. „Wir hatten das Glück, uns mit Menschen zusammenzutun zu können, die die selbe Idee verfolgen. Nun sind wir eine Gruppen von etwa zehn Leuten, in der jeder seinen Platz gefunden hat. Wir versuchen, als Kollektiv so viel Liebe wie möglich in Deko und Booking zu stecken mit dem gemeinsamen Ziel, unseren Gästen einen schönen Abend zu bereiten.“

Vibe und Einflüsse der ersten Parties

Nach den ersten Events war es für sie eine Art logische Konsequenz, eine Podcast-Reihe mit dem selben Namen zu starten: „Zum Glück konnten wir auch für die darauffolgenden Podcasts Leute wie MoM oder Martha van Straaten gewinnen und die nächsten stehen bereits in den Startlöchern.“ Auch von den anderen Heimlich-Residents wie Späk, leschueft und Oliver Rottmann sind Beiträge zu erwarten. Für den Entstehungsprozess des 86-minütigen Sets der beiden gebürtigen Bayern war entscheidend, dass schon einige Heimlich-Parties stattgefunden hatten, bevor sie sich an die Aufnahme machten: „So konnten wir den Vibe und die Einflüsse der Parties verarbeiten, wenngleich das Set zu Hause entstanden ist.

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„Unsere Sets variieren nach Playtime und Situation“

Besonderen Wert haben sie zum einen darauf gelegt, eine gewisse Geschwindigkeit nicht zu überschreiten: „Außerdem wollten natürlich mit dem ersten Heimlich-Podcast eine Richtung setzen, in die es gehen soll.“ Einen absoluten Lieblingstrack gibt es bei ihnen eigentlich so gut wie nie: „Das wechselt ständig, die größten Hits sind aber sicherlich „Syria“ von Unders im Remix von Satori und „Adagio For Phoenicpterus“ von Rampue. Klar wurden die Tracks oft gespielt und liefen wohl auch auf jeder unserer Parties. Sie haben aber unseren Sommer so geprägt, dass sie einfach rein mussten.“ Derzeit findet sich immer mindestens ein Track von Peter Power und meistens auch einer von Nicola Cruz in ihren Mixen. „Unsere Sets variieren jedoch immer stark je nach Playtime und Situation“, so die jungen Musiker, die in Kürze einen ihrer älteren Tracks im Rahmen einer Compilation des Wiener Labels Schönbrunner Perlen veröffentlichen. „Anfang des Jahres kommt dann eine EP auf einem unserer Lieblings-Labels, darauf freuen wir uns ganz besonders und können es kaum erwarten. So viel sei verraten: Es wird etwas langsamer, also auch eher in die Richtung des Podcasts gehend.“ Zudem wird das Label Heimlich im März 2016 eine erste große Compilation publizieren.