Melodisch mit viel Drive und Druck – der Watergate-Mitschnitt von Beatamines


beatamines

„Ich hatte vorher schon zweimal die Ehre durch Adequate und Einmusika Recordings im Watergate zu spielen“, erzählt der gebürtige Erfurter Beatamines. Am 10. Dezember 2016 stand der dritte Gig in der Berliner Institution an. „Beim dritten Mal hat mich das Watergate direkt angeschrieben und das Date am 10. mit mir eingetütet.“ Bei seinem ersten Mal im vergangenen Sommermonat Mai fühlte sich der Musikproduzent dort sehr wohl: „Ich habe die ganze Crew lieben und schätzen gelernt. Es ist immer etwas ganz besonderes, im Watergate auf dem Line Up zu stehen.“ Bei der Klubnacht legte Beatamines ein dreistündiges Set auf: „Ich habe darauf geachtet, dass ich eine bunte Mischung an Tracks bereit halte.“ Melodisch, viel Drive und Druck waren ihm bei der Auswahl besonders wichtig.

„Planet Earth“ – dicke Bassline und epische Melodie

„Ich bastel mir immer einen Ordner mit dem Titel Playlist für den jeweiligen Gig zurecht – und wenn dann kein Track mehr aus der Playlist übrig ist, habe ich immer noch meinen „Beata-Faves“-Ordner“, verrät Pascal Augner, so sein bürgerlicher Name. Einen Lieblingstrack im Mitschnitt hat er auch: „Planet Earth“ von Circle of Life. „Der hat eine dicke Bassline und eine epische Melodie – und zack: schon ist der Vibe da!“ Oft tauchen in den derzeitigen Mixen des Musikers noch die Nummern „Fetso“ von Ruede Hagelstein, „Rush“ von ihm selbst und „Butterfly Effect“ von Skober auf. „Zudem stehen neue EPs an“, wie er berichtet, „auf Moonbootique, Telekollegen und auf meinem Label, Ahoi Audio. Im Herbst des nächsten Jahres gibt es mich wieder mit einem Orchester zu hören und ab September 2017 startet meine eigene Partyreihe: #rememberthevibe im Luxemburger Club Studio 21!“