Eine Ode an den Neumond im Januar – „What’s the Meaning of Life?“ von Warte:mal


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Am Freitag, den 27. Januar, nahm der in Berlin lebende Warte:mal sein Set „What’s the Meaning of Life?“ auf: „An dem Tag war nämlich Neumond und deswegen ist der Mix ein Neumond-Podcast geworden.“ Der DJ war an diesem Tag vom grauen und kalten Berliner Winterwetter umgeben: „Ausserdem bekam ich Besuch von Freunden und hatte so eine Menge Emotionen in mir, die irgendwie raus mussten.“ Besonders seine Freundin, mit der er vor fünf Jahren in die deutsche Hauptstadt kam, habe ihn zu diesem Mixtape inspiriert: „Wir haben eigentlich nie wirklich aufgehört, uns zu lieben!“

„Ich wollte „Pachamama“ nur danken“

Aufgenommen hatte er das Set für das Londoner Projekt „Pachamama“. „Ich schrieb ihnen, um ihnen für die schöne Musik zu danken, die sie bislang veröffentlichten. Und im Gegenzug fragten sie mich, ob ich einen Podcast für die anfertigen möchte“, berichtet der junge Musiker, der im vergangenen Jahr den Ambient-Floor auf dem Garbicz Festival eröffnete. Die Trackauswahl passierte nach seiner Stimmung und seinen Emotionen: „So habe ich sie ausgewählt, und der Mix entstand quasi von alleine.“ Besonders die Bearbeitung von Santi zu Radioheads „I Will hat es ihm angetan: „Ich bin seit dem Album „OK Computer“ ein großer Fan von Radiohead. Es war die erste elektronische Musik, die ich wirklich lieben gelernt habe.“

pachamama

Tracklist:

01. PrΛ.Λ.H – Chamada (Dandara Remix)
02. Radiohead – I Will (Santi Edit)
03. Kyson You (Ʋiqtoro Edit)
04. Sneaky Sound System – Always By Your Side (Nicolas Jaar „Big“ Version)
05. Coss – Mana
06. Trentemøller – … Even Though You’re With Another Girl (Dan The Dø Remix)
07. Trentemøller feat. Richard Davis – Always Something Better (Vocal Version)
08. Gottlieb Scheppert – Zahar
09. Rampue – Never
10. Kerala Dust – Kylie
11. Dialogue – Slick Steve (Satori Remix)
12. Jacob Groening – Never My Love
13. Be Svendsen – Troopers
14. BONDI – Fallin‘
15. Iorie – Love
16. Choir of Young Believers – Hollow Talk (Lulu Rouge’s Stella Polaris Remix)