Permanent grinsende Gesichter – Frau Hofmann und ihr Mitschnitt vom Von Freunden für Freunde Festival


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„Da ich einen meiner allerersten Gigs überhaupt auf dem Von Freunden für Freunde Festival auf der Himmelswiese in Franken hatte, bin ich seit fünf Jahren jedes Jahr Teil des Line Ups gewesen“, berichtet Frau Hofmann. Deshalb sei das Open Air „ein absoluter Pflichttermin in meinem Kalender und der krönende Abschluss einer schönen Festivalsaison 2017“. Kurz vor dem Festival hatte sie sich drei Tage lang mit Freunden in einem Haus in einem kleinen Bergdorf in Norditalien eingesperrt und ist dort auf sehr viele neue, unbekannte Tracks von kleineren Labels gestoßen, die sie nicht mehr missen möchte. „Ein sehr großer Teil stand also vor dem Auftritt schon fest“, erklärt die Münchnerin.

Vertieft in die Musik

Die Stimmung vor Ort sei ausgelassen und positiv gewesen: „Es war mir eine wahre Freude, in die permanent grinsenden Gesichter zu schauen und das Publikum nach einer Zugabe betteln zu hören.“ Als sie danach aber ein Foto von ihrem Gig sah, wo eine Zuhörerin auf der Lautsprecherbox saß und meditierte, dachte sie sich: „Ich muss wohl sehr vertieft in die Musik gewesen sein, um diesen magischen Moment nicht mitzubekommen.“ Einen Lieblingstrack im Set kann die DJ schnell ausmachen: „Ja! „Tutto Nudo“ von Curses. Ein Wahnsinnstrack mit unglaublich cooler Atmosphäre, da fiebert man schon während des gesamten Sets darauf hin, ihn zu spielen.“ Nicht in jedem, aber in sehr vielen ihrer Mixen sind auch „Astral Projection“ von Enrico Sangiuliano, „Pretending“, von Ramiro Lopez und Know Kontrol sowie Julian Wassermanns „Sol“ zu finden. Ansonsten stehen bei ihr nun Gigs in Berlin, Kiel und München und die weitere Arbeit im Tonstudio an.

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