WooMooN – der Mitschnitt von Slow Nomadens erstem Gig auf Ibiza


slownomaden

„Ich wurde eigentlich für ein Sound Nomaden-Set angefragt, aber hatte zu der Zeit gerade mit Slow Nomaden ein neues Seitenprojekt ins Leben gerufen um meiner Leidenschaft für deepen Sound mit Einflüssen aus aller Welt eine eigene Plattform zu geben“, erklärt Slow Nomaden. Da der Stil besser zu WooMooN passte, haben sie ihn mit seinem neuen Projekt gebucht. „So kam es, dass ich meinen ersten Gig unter diesem Namen direkt auf Ibiza gespielt habe.“ Das Set stellte er extra für die Veranstaltung zusammen: „Die Tracks standen also alle schon vor dem Gig fest. Mir war es wichtig, ein sehr stimmungsvolles Set zu spielen, dass zu der besonderen „hippiesquen“ Atmosphäre von WooMooN passt.“

„Der analog Synthesizersound von Henrik Schwarz ist ein Traum“

Die Stimmung sei wirklich toll gewesen, verrät der Musiker. „Die Open Air-Location mitten in der Natur in Kombination mit der wunderschönen Deko und den vielen walking Acts und Tänzern sowie Performern hat einfach perfekt zu dem Sound gepasst.“ Sein aktueller Lieblingstrack ist glaube der Henrik Schwarz‘ Remix zu „Bofou Safou“ von Amadou & Mariam. „Amadou & Mariam höre ich privat schon sehr lange und ihre tollen Stimmen in Kombination mit diesem unglaublich fetten analog Synthesizersound von Henrik Schwarz sind einfach ein Traum“, so der Produzent. Aber auch Bernsteins „Babel“ und „Zulu“ von der Brigado Crew und Crisstiano spielt er aktuell oft. „Demnächst erscheint meine erste Slow Nomaden-EP auf 3000Grad. Das Releasedatum steht leider noch nicht fest, aber es wird vorraussichtlich Anfang Oktober.“

Tracklist:

01. Goldcap – Mirage
02. Jacob Groening – Siddhartha
03. Birds Of Mind – Flying Through the Souls (El Mundo Remix)
04. Zigan Aldi – Halay
05. Stavroz – Gold Town
06. Zigan Aldi – Nemrut (Mollono.Bass Remix)
07. Lee Burridge, Lost Desert feat. Junior – Lingala
08. Brigado Crew, Crisstiano – Zulu
09. Amadou & Mariam – Bofou Safou (Henrik Schwarz Remix)
10. Viken Arman – Life
11. Bernstein – Babel
12. Pablo Bolivar & In2Deep – Gaia
13. Chris Ojeda – Miskeenah