Die Liebe zur elektronischen Musik – „Forest Child“ von Stephan Grab


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Was Stephan Grab dazu bewogen hat, den Mix „Forest Child“ aufzunehmen? Ganz einfach: die Liebe zur elektronischen Musik, die Anfang der 1990er Jahre bei ihm begonnen hat. „Ich habe es in der Panorama-Lounge aufgenommen“, erklärt der DJ, der sich seit knapp 25 Jahren intensiv mit der elektronischen Musik auseinandersetzt. Entstanden ist das Set bei ihm zu Hause unterm Dach und „Treffpunkt für Musikliebhaber“, wie er ihn selbst bezeichnet. Besonderen Wert hat der Musiker aus dem Schwarzwald auf die Stimmung des Mixes gelegt: „Und das Ganze muss emotional treibend wirken.“ Ein Track hat es ihm besonders angetan: „2 Miles Away“ von Rodriguez Jr. „Der rockt richtig gut“, so Grab. Aber auch Sascha Funkes Stück „MZ“, „Metis“ von Nic Devon und „Azreal“ von Rauschhaus schaffen es zurzeit in seine Sets. „Ich würde ansonsten sehr gerne ein mal wieder im Ausland Musik machen, habe mich aber noch nicht groß darum gekümmert.“