Morgens bei prallem Sonnenschein den Strand eröffnet – der Sisyphos-Mitschnitt von Techno Frühstück


technofrühstück

Foto: www.rikkart.com

Das Duo Techno Frühstück spielt inzwischen regelmäßig im Berliner Club Sisyphos. „Als wir das erste Mal dort spielen durften, haben wir uns natürlich sehr darüber gefreut – schließlich war es auch vorher schon sowas wie eine zweite Heimat für uns“, erklären die beiden Musiker. Die passenden Tracks für das Strandopening zu finden, sei nicht leicht gewesen: „Das war dieses Mal recht krass. Wir entscheiden immer spontan während des Sets, wohin die Reise geht und machen das dann stark vom Publikum und der Situation abhängig.“ Vorher recherchieren sie nur und tragen neue Musik zusammen. „Dieses Mal war dafür aber kaum Zeit, da wir unter anderem wegen unsers Livesets für Dressed Like Machines super viel um die Ohren hatten. Im Endeffekt haben wir dann die Recherche – mit ein paar Sterni – komplett in der Nacht davor gemacht, dann ungefähr drei Stunden geschlafen und sind dann zum Strandopening morgens ins Sisy gekrochen.“

Die letzten warmen Berliner Sommertage

Die Stimmung während ihres Auftritts sei der Hammer gewesen: „Wir haben morgens bei prallem Sonnenschein den Strand eröffnet. Es war einer der letzten wirklich warmen Sommertage in Berlin. Hört man ja auch recht deutlich im Set. Das hat super viel Spaß gemacht!“ Da sie immer sehr stark die Musik durchwechseln, gibt es kaum Tracks, die sie immer spielen: „Eine Geheimwaffe, die wir aber schon sehr lange zur Afterhours immer mal wieder rauskramen, ist der Track mit dem das Strandopening beginnt: „Let The Sunshine“ von Dude Skywalker.“ Natürlich spielen sie aber auch gerne ihre eigenen Tracks regelmäßig. „Dafür haben wir sie ja gemacht“, so das Gespann. An Halloween spielen sie mit Zebra Katz, Kali und Sarah Farina in Saarbrücken auf der Berliner Luft Nacht, die von ihren Freunden von Twin Town organisiert wird: „Ansonsten freuen wir uns auch sehr aufs Elipamanoke in Leipzig und den Club Douala in Ravensburg. Und wir sind natürlich auch weiter fleißig am Produzieren!“

wildemoehre