Von der Magie mitgerissen – „Vetter Nebel aus der Feuertonne“ vom Kollektiv Fischmarkt


kollektivfischmarkt

Im November 2016 besuchte Beni, eine Hälfte des Gespanns Kollektiv Fischmarkt, einen Ort in Berlin, dessen Name niemand nennt. Ein Ort, der damit glänzt, dass ihn nicht jeder kennt, aber genau das macht aus diesem Ort ein kleines Club Paradies. „Am zweiten Tag des diesjährigen Jahres haben wir dann zum ersten Mal genau in diesem Club gespielt, und sind direkt Feuer und Flamme für dieses Projekt.“ Zu einem Folgebooking kam es eineinhalb Monate später, und genau da wurde dieses Set aufgenommen.

Immer wieder was neues

„Es war Sonntagabend und unsere Playtime begann um 20:00 Uhr.“ Die Stimmung sei magisch gewesen und sie ließen sich davon mitreißen. „Wir begannen wie immer ohne eine feste Playlist und ohne uns im Vorraus abgesprochen zu haben“, so das Duo. Jedes ihrer Sets entstehe aus reiner Intuition und ist somit immer wieder was neues, sagen die beiden Künstler: „Am Ende haben wir dieses Set einfangen können.“ Da sie ihre Sets nie planen würden und sie immer frei aus ihrer Tracksammlung spielen, komme es selten vor, dass sie die selben Tracks bei aufeinanderfolgenden Sets spielen: „Außerdem ist es uns wichtig, Tracks zu spielen, die nicht die breite Masse kennt.“