Keine Langeweile und keine Stringenz – das neue Mixtape von Luis Rosenberg für Feines Tier


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„Dem Label, dem ich seit knapp zwei Jahren beiwohne, einen Podcast zu widmen, war längst überfällig“, findet Luis Rosenberg. Darum stellte er nun ein 77-minütiges Mixtape für das Kölner Imprint Feines Tier zusammen. „Philipp Fein hatte mich eigentlich schon letztes Jahr darum gebeten. Jetzt habe ich endlich Zeit gefunden.“ Das Set hat der Musiker meistens nachts und bei sich Zuhause vorbereitet, wenn „ich in Ruhe Musik hören konnte“. Der Beitrag zur Reihe GEFELLT sollte möglichst divers sein, keine Langeweile und keine Stringenz vermitteln: „Ich wollte verschiedene Stile einarbeiten und kombinieren.“ Sein Liebling im Set ist vom Libyer Ahmed Fakroun und stammt aus dem Jahre 1977: „Nisyan“. „Den Track habe ich vermutlich schon 100-mal gehört und finde ihn noch immer fantastisch“, so Rosenberg begeistert. In seinen aktuellen Mix tauchen zudem die Bearbeitung von Peter Power zu „Fourou“, Daniel Holmes‘ Nummer „Madonna a dítě (II)“ und der Edit von Dandara zu Mokoombas Stück „Kambowa“ auf. Und was steht demnächst bei ihm an? „Am meisten freue ich mich mich auf meinen Gig in Tel Aviv im Januar!“