Ruede Hagelstein und Amin Fallaha beweisen ihr Händchen – Remix zu Lea Porcelains „Similar Familiar“


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Mitte Juni diesen Jahres trumpften Julien Bracht and Markus Nikolaus alias Lea Porcelain mit ihrem Debütalbum „Hymns To The Night“. Der Longplayer wurde innerhalb von zwei Jahren im Berliner Funkhaus geschrieben und aufgenommen. Das Gebäude ist ein geschichtsträchtiges Rundfunkhaus, das unter sowjetischer Aufsicht entstand und jetzt das größte Aufnahmestudio der Welt beherbergt – noch größer als Abbey Roads Studio 1. „Wir sind stolz auf das, was wir gemacht haben und wir haben viel durch den Prozess gelernt“, erinnert sich die Band. „Das Spektrum des Albums ist extrem groß. Jedes Lied arbeitet und spielt mit sehr unterschiedlichen Stimmungen. Wir würden es als „atmosphärisch, filmisch und melancholisch“ bezeichnen.“ Jeder Song hat seine ganz eigene Charakteristik verpasst bekommen.

Remix-Paket zum Album

Dunkle Klänge, aber keine Düsternis verkörpert das Album und bewegt sich zwischen New Romantic und Musik für den Club. Ruede Hagelstein und Amin Fallaha haben einen der Tracks neuinterpretiert: „Similar Familiar“. Der Remix ist am 20. Oktober 2017 über das Label Lea Porcelain Recordings erschienen. Weitere Remixe kommen von Scuba, Thom Alt-J und Julien Bracht. Erhältlich ist die Version auf allen erdenklichen Streaming-Diensten und in vielen Stores.

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Tracklist:

01. Lea Porcelain – Similar Familiar (Ruede Hagelstein & Amin Fallaha Remix)
02. Lea Porcelain – Warsaw Street (Scuba Remix)
03. Lea Porcelain – Loose Life (Julien Bracht Remix)
04. Lea Porcelain – Remember (Thom Alt-J Remix)