„Drown“ von Drivepitcher und Unfug


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„Die Idee zu „Drown“ ist dadurch entstanden, dass Unfug einen seiner Songs stark verlangsamt in einem Set gehört hat und überrascht davon war, wie gut das klingt“, sagt der Produzent Drivepitcher. Das Set stammte von State Of Stupor. „Ich meinte dann auch nur, lass uns doch mal einen Downtempo-Track machen“, fügt Unfug an. Das Hauptgitarrenriff für den Track stand recht schnell. „Es war einfach zu schön in dem Tempo, ab da war die Richtung dann klar“, so die beiden Musiker. Entstanden ist die Nummer in Unfugs Homestudio. „Wenn wir uns zum gemeinsamen Musizieren treffen, spielt er Gitarre und Bass ein und bemüht seine Synthies. Das ganze kommt dann in Form von Samples auf meinen Laptop, wo ich schon die Beat- und Percussionelemente erstelle. Sind die Bauteile fertig, starte ich das Arrangement und Unfug schaut, wo es noch hakelt und versorgt mich weiter mit Material“, so der Drivepitcher. Das Resultat verschenken die beiden Musiker nun auf trndmsk.

Release auf trndmsk Records

„Bei „Drown“ haben wir uns ein wenig mehr Freiheiten genommen. Es ist ein sehr entspannter, zurückgelehnter Track. Vielleicht sogar ein kleines Experiment für uns, was wir denn alles so anstellen können. Deswegen finde ich, dass er perfektes Free-Download-Material ist“, sagt der Drivepitcher. Ende des Jahres bringen sie beim Label Gibbon Records eine gemeinsame EP raus und auch bei der Summer Compilation des Imprints werden sie vertreten sein. „Und auf trndmsk Records werden wir dieses Jahr noch bei der zweiten Katalognummer dabei sein“, erzählt Unfug abschließend.

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