XOV bringt mit „Wild“ seinen ersten Longplayer raus


wild

Nach dem Release seiner gefeierten Debüt-EP „Lucifer“ bringt XOV nun auch seinen ersten Longplayer raus. Mit „Wild“ will der Schwede seine Hörer zu einem ausgedehnten Trip in sein geheimnisvolles Pop-Reich einladen und zugleich überzeugen. Dabei bedient sich Damian Ardestani sowohl beim modernen HipHop dieser Tage, beim klassischen 1990er R’n‘B, als auch beim Synthie Pop der 1980er Jahre, um seine eigene Klangwelt zu kreieren. „Eine faszinierende Welt, die in der momentanen Musiklandschaft absolut einzigartig ist“, sagen Kritiker über ihn und das neue Album. Die ersten beiden Tracks, „Boys Don`t Cry“ und der „Die Tribute von Panem“-Beitrag „Animal“, konnten sich bereits innerhalb kürzester Zeit an die Spitzen sämtlicher Hotlists von Medien und Künstlerkollegen katapultierte. Mit seinem Gesamtkonzept aus Musik, einem selbst kreierten Artwork, Videoclips und Fotos gewährt XOV einen tiefen Einblick in seine schwarzweiße Welt.

Die Zusammenstellung, die zwölf Werke umfasst, ist seit dem 10. Juli 2015 im Handel erhältlich.

Tracklist:

01. Lucifer
02. Blood Honey
03. Animal
04. Boys Don’t Cry
05. Wild
06. Money
07. Black Ocean
08. Paradise
09. Cocaine Karma
10. Chaos
11. Ghost
12. Guns & Ammunition