Dunklel, verworren, trippig – der Kauz-Podast vom Schweizer Nico Sun


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Wie die meisten seiner Sachen, sagt Nico Sun, ist auch der neuestes Podcast des Musikers in seiner Heimat entstanden. „Das Set für den Kauz ist bei mir im Studio in Zürich aufgenommen worden.“ Der schweizerische Club sei für ihn immer wie zu Hause zu spielen: „Ich mag die ganze Crew wirklich sehr und wollte darum etwas Spezielles für sie machen.“ Viele Freunde von ihm würden dort arbeiten: „Man kennt sich und so führt eines zum anderen.“ Alle ausgewählten Tracks mussten etwas dunkles haben, etwas verworrenes, trippiges, merkt Sun an. „Die Grenze zwischen Gut und Böse übt immer einen Reiz auf mich aus.“ Sein absoluter Liebling im Mix ist „Bambou“ von Alain Chamfort. Aber auch „Museum of Old and New Art“ von Die Orangen, Khidjas Nummer „Gelatine“ sowie Prins Thomas‘ Stück „Jungle Bones“ spielt er momentan oft und gerne.