„Unbeschreiblich schön“ – David Jach, ein Sonnenuntergang und das Feel Festival


davidjach

Foto: David Jach

„Ich hatte von meiner Agentur Return Booking erfahren, dass ich eine Anfrage für das Feel Festival bekommen habe und dass wir das fix machen können, wenn ich mein Go dafür gebe“, erzählt David Jach, wie sein Gig in diesem Jahr beim Feel Festival zustande kam. Und so spielte der Dresdner nach 2016 wieder auf dem Open Air. „Das ist schon immer ein schönes Gefühl, auf diesem Festival dabei zu sein.“ Da er gerne Platten auflegt, hat er sich auf den Gig sehr gut vorbereitet: „Am Ende spiele ich aber immer ganz spontan, weil ich so besser auch auf das Publikum eingehen kann. Für mich spielen viele Faktoren eine Rolle, um ein gutes Set zu spielen.“ Der erste Eindruck und der Vibe seien entscheidend, „danach selektiere ich im Kopf, wie ich mein Set gestalte.“

Label-Planung mit Thomas Stieler

Während seines Auftritts sei es unbeschreiblich schön gewesen: „Zu der Zeit war es auch schon sehr gut gefüllt, da ich am Freitag von 18:00 bis 20:30 Uhr am Strand gespielt habe. Ich hatte einen schönen Sonnenuntergang während des Sets, das war schon was ganz besonderes.“ Einen absoluten Lieblingstrack im Set kann er auch benennen: „Der ist definitiv in fast jedem meiner Sets zuhören: „God Made Me Phunky“ von MD X-Spress.“ Aber auch sein Rework zu „8th Wonder“, „Never Talk To Aliens“ von Jesse Perez und DJ Mind-X sowie Nick Curlys „Trust“ spielt er aktuell oft. „Ansonsten steht bald einiges an, ein Remix für Dotstripe auf Lauter Unfug. Eine Kollaboration mit Sven Tasnadi für sein kommendes Album im November auf dem Label Moon Harbour Recordings. Und außerdem arbeite ich zusammen mit Thomas Stieler an unserem Label, was wir im Herbst oder Winter an den Start bringen wollen.“